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Gesucht: Amphibienretterinnen

 Nicht hinter jedem kleinen Frosch



verbirgt sich ein schöner, reicher Prinz...
Doch verbirgt sich hinter jedem kleinen Frosch ein nützliches, liebenswertes und hilfloses Lebewesen!
Dieses gilt es zu schützen und zu retten! Wovor? Vor den Gefahren des Straßenverkehrs 🚕🚙🚚🛻🚌🏍🚜
Jedes Jahr wandern die kleinen Amphibien zum Punkt ihrer Geburt, um den Kreislauf des Lebens aufrecht zu erhalten:
Der BUND Naturschutz Kreisgruppe Coburg sucht dringend Retter/innen, Held/innen des Alltags, Tierschützer/innen, die die kleinen Lebewesen sicher über die gefährlichen Straßen bringen.




Meldet euch hier und helft mit, die Welt wieder ein kleines bisschen sicherer zu machen. Die Natur wird es uns danken:
Tierschutz kann so einfach sein

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Projekt: WIR SIND UNTERWEGS

  Mit unserer neusten Kampagne "WIR SIND UNTERWEGS" starteten wir heute im Tierheim-Kronach ! Bei schönstem Gassigehwetter warteten pünktlich um 14 Uhr schon viele Menschen vor dem Tierheim, um mit den Hunden spazieren gehen zu können. Der erste Vorsitzende Herr Barnickel führte uns über das Gelände und berichtete von den aktuellen Geschehnisse in seinem Tierheim, das er seit Kindertagen unterstützt. Normalerweise vermittelt das Tierheim auch Hunde aus einem Partnertierheim in Spanien. Das geht momentan nicht, da die Hunde nach der Coronazeit oftmals schwer zu vermitteln sind und einen längeren Aufenthalt im Tierheim haben als gewohnt. "Durch fehlende Welpenstunden, Hundetrainings und Treffen mit anderen Menschen und Hunden, sind viele Tiere sehr schlecht sozialisiert", erklärt Herr Barnickel. Jetzt dauert eine Zusammenführung von Vierbeinern und Zweibeinern oftmals sehr lange und das trauen sich viele Menschen nicht zu, vor allem wenn sie noch keine Hundeerfahr

Petition: Notstand-Artensterben ausrufen!

Wissenschaftler*innen haben das sechste große Massenaussterben der Erdgeschichte ausgerufen. Das fünfte Massensterben hat das Ende der Dinosaurier bedeutet. Das Massenaussterben und die Übernutzung von Meeren, Böden und Wäldern bedroht die Ernährung und die Gesundheit von Milliarden Menschen auf der Erde.  Schon jetzt erleben wir Ernteausfälle und zerstörte Ökosysteme. Rund 1 Million Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht, viele davon innerhalb der nächsten Jahrzehnte. 75% der Insektenmasse ist bereits verloren.[3] Doch alle schauen weg!  Das größte Massenaussterben der letzten Million Jahre wird von Politik und Medien ignoriert. Auf der Biodiversitäts-Konferenz von Montreal haben sich die teilnehmenden Staaten lediglich zu freiwilligen Schritten zum Artenschutz ohne jede rechtliche Verpflichtung geeinigt.  Das wollen wir ändern. Es ist Zeit, dass wir der Bundesregierung Druck machen, den drohenden Kollaps der Ökosysteme und das Massenaussterben aufzuhalten.  Wir fordern d